Konfigurationsschema
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Anwendungsschemas sind normale confique-Konfigurationstypen. Das Root-Schema
muss ConfigSchema implementieren, damit rust-config-tree rekursive Includes
aus der zwischengeschalteten confique-Schicht entdecken kann.
#![allow(unused)]
fn main() {
use std::path::PathBuf;
use confique::Config;
use schemars::JsonSchema;
use rust_config_tree::ConfigSchema;
#[derive(Debug, Config, JsonSchema)]
struct AppConfig {
#[config(default = [])]
include: Vec<PathBuf>,
#[config(nested)]
#[schemars(extend("x-tree-split" = true))]
database: DatabaseConfig,
}
#[derive(Debug, Config, JsonSchema)]
struct DatabaseConfig {
#[config(env = "APP_DATABASE_URL")]
url: String,
#[config(default = 16)]
#[config(env = "APP_DATABASE_POOL_SIZE")]
pool_size: u32,
}
impl ConfigSchema for AppConfig {
fn include_paths(layer: &<Self as Config>::Layer) -> Vec<PathBuf> {
layer.include.clone().unwrap_or_default()
}
}
}
Include-Feld
Das Include-Feld kann beliebig heissen. rust-config-tree kennt es nur ueber
ConfigSchema::include_paths.
Das Feld sollte normalerweise einen leeren Default haben:
#![allow(unused)]
fn main() {
#[config(default = [])]
include: Vec<PathBuf>,
}
Der Loader erhaelt fuer jede Datei eine teilweise geladene Schicht. Dadurch kann er Kind-Konfigurationsdateien entdecken, bevor das finale Schema zusammengefuehrt und validiert wird.
Verschachtelte Abschnitte
Verwende #[config(nested)] fuer strukturierte Abschnitte. Verschachtelte
Abschnitte werden immer fuer das Laden zur Laufzeit genutzt. Fuege
#[schemars(extend("x-tree-split" = true))] hinzu, wenn ein nested Feld
zusaetzlich als eigenes *.yaml-Template und <section>.schema.json-Schema
erzeugt werden soll:
#![allow(unused)]
fn main() {
#[derive(Debug, Config, JsonSchema)]
struct AppConfig {
#[config(nested)]
#[schemars(extend("x-tree-split" = true))]
server: ServerConfig,
}
}
Die natuerliche YAML-Form ist:
server:
bind: 127.0.0.1
port: 8080
Nur-Umgebung-Felder
Markiere ein Blattfeld mit #[schemars(extend("x-env-only" = true))], wenn sein Wert nur aus einer Umgebungsvariable kommen soll und nicht in generierten Konfigurationsdateien erscheinen darf. Generierte YAML-Vorlagen und JSON-Schemas lassen env-only-Felder weg, und dadurch leere Elternobjekte werden entfernt.
#![allow(unused)]
fn main() {
#[config(env = "APP_SECRET")]
#[schemars(extend("x-env-only" = true))]
secret: String,
}
Feldwertvalidierung
Erzeugte *.schema.json-Dateien sind nur fuer IDE-Vervollstaendigung und
grundlegende Editor-Pruefungen gedacht. Sie entscheiden nicht, ob ein konkreter
Feldwert fuer die Anwendung gueltig ist.
Feldwertvalidierung muss im Code mit #[config(validate = Self::validate)]
implementiert werden. Der Validator laeuft, wenn die finale Konfiguration ueber
load_config geladen oder ueber config-validate geprueft wird.
Abschnittspfade fuer Vorlagen ueberschreiben
Wenn eine Vorlagenquelle keine Includes hat, kann die Crate Kind-Vorlagendateien
aus mit x-tree-split markierten verschachtelten Schemaabschnitten ableiten. Der Standardpfad auf oberster
Ebene ist <section>.yaml.
Ueberschreibe diesen Pfad mit template_path_for_section:
#![allow(unused)]
fn main() {
impl ConfigSchema for AppConfig {
fn include_paths(layer: &<Self as Config>::Layer) -> Vec<PathBuf> {
layer.include.clone().unwrap_or_default()
}
fn template_path_for_section(section_path: &[&str]) -> Option<PathBuf> {
match section_path {
["database"] => Some(PathBuf::from("examples/database.yaml")),
_ => None,
}
}
}
}